UNSERE PARTNER

 

Umweltbundesamt

Das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit fördert in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und dem Bundesamt für Naturschutz unser Projekt „SDGs go local“ 

Innovation und Zukunft Stiftung

Die Stiftung Innovation und Zukunft fördert und unterstützt Wissenschaft und Forschung zum Wohl der Menschen und ihrer Umwelt.

Nachhaltigkeit ist die zentrale Voraussetzung für eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten.

Technische Innovationen sollen entstehen aus der Stärkung wirtschaftlichen Denkens in Verbindung mit ökologischem Verantwortungsbewusstsein.

Das Projekt „SDGs go local“ wird von der Stiftung finanziell unterstützt.

Regionale Netzstelle RENN Süd

RENN Süd ist ein Netzwerkpartner für unser Projekt. Es gibt vielfältige inhaltliche Schnittstellen und gemeinsame Aktiviäten. Projektleiter Danielle Rodarius beschreibt unser Miteinander folgendermaßen: „Mit dem Bluepingu-Projekt SDGs go local verbindet uns der Einsatz für das weitere Bekanntmachen der Nachhaltigen Entwicklungsziele der UN. Unterstützenswert und spannend finden wir den Ansatz, die Ziele bei uns lokal zu verorten und damit allen bewusst zu machen, wo wir unseren Beitrag leisten können – und müssen. Als Regionale Netzstelle RENN.süd stehen wir mit dem Team dahinter im engen kollegialen Austausch und bemühen uns um den Transfer der Ideen und Ergebnisse. Wir freuen uns, als Kooperationspartner beim Projekt dabei zu sein. Macht weiter so!“

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und Nuremberg Campus of Technology

Der Nuremberg Campus of Technology (NCT) Schwerpunkt Technik, Wirtschaft und Gesellschaft wird von Seiten der TH Nürnberg durch die Forschungsprofessur für Nachhaltigkeitsorientiertes Innovations- und Transformations-management (NCT-NIT) durch Prof. Dr. Frank Ebinger repräsentiert.

Prof. Ebinger und sein Team untersuchen einerseits die meist komplexen gesellschaftlichen und sozialen Prozesse bei der Einführung neuer Technologien, institutioneller Regelungen und organisatorischer Ansätze als eine Erfolgsvoraussetzung für nachhaltigen Wandel. Es geht dabei um die Fragestellung, wie man das richtige Umfeld für nachhaltigkeitsorientierte Innovationen schafft und gleichzeitig die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber der Verbreitung technologischer Lösungen erhöht. Andererseits erforscht das Team der Forschungsprofessur wie soziale Innovationen und Initiativen einer nachhaltigen Entwicklung, die aus der Stadtgesellschaft selbst kommen, gestärkt und unterstützt werden können. In besonderer Weise liegt hierbei der Fokus auf zivilgesellschaftlichen Organisationen und Graswurzelbewegungen, welche sich durch eine Vielfalt von sozial-ökologischen Initiativen und Zielsetzungen auszeichnen und somit Formen einer nachhaltigen Transformation im Alltag praktizieren. Ziel der Forschungsprofessur ist es deshalb bei der Entwicklung, Diffusion und Adaption von Nachhaltigkeitsinnovationen- und Transformationen eine konzeptionelle Brücke zwischen technisch-innovativen Lösungsoptionen, sozial-gesellschaftlichen und ökologischen Anforderungen und Notwendigkeiten, sowie ökonomischen Rationalitäten zu schaffen. Auf diese Weise sollen gesellschaftliche Transformationsprozesse theoretisch und praktisch begleitet werden.

Die ambitionierte Zielsetzung der nachhaltigen Innovations- und Transformationsforschung des NCT-NIT erfordert in seiner Umsetzung die Vereinigung interdisziplinärerer Forschungsrichtungen auf Basis sozialwissenschaftlicher Methoden. Die breite thematische Ausrichtung der Forscher spiegelt sich in den jeweiligen Kompetenzen aus sozial-ökologischer, technischer und betriebswirtschaftlicher Ausbildung und Projekterfahrungen wieder. Das Team besteht derzeit aus einer Professur und 3 wissenschaftlichen Mitarbeitern, welche zugleich ihre Promotion verfolgen, sowie 3 studentischen Hilfskräften. Zudem erweitern jährlich für 6 Monate 3 äthiopische Doktoranden das Team, welche im Rahmen ihrer vom DAAD geförderten Stipendien von Professor Ebinger betreut werden.

Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg / Vischers Kulturladen

Schon seit November 2019 unterstützt uns Vischers Kulturladen als wichtige Kultureinrichtung in Nürnberg St. Johannis tatkräftig bei der Umsetzung unseres Projektes. 

Unter anderem stellt uns der Vischers Kulturladen Räumlichkeiten für Treffen, Workshops und Vorträge kostenfrei zur Verfügung. So können wir nicht nur Treffen leichter und öfter organisieren können, sondern auch aufgrund des super Standorts in der Hufelandstraße gleich bei der Peter-Vischer-Schule Bewohner und Nachbarn in und um Johannis besser erreichen. 

Gemeinsam mit dem “Ernährungsrat für Nürnberg und Umgebung” (ENU) und der AG “Grünes Johannis” unterstützte Vischers tatkräftig den Bau zweier Hochbeete im Hof des Kulturladens. 

Koordiniertes Stadtteil Netzwerk Südstadt Fürth

Das Stadtteil Netzwerk besteht zwischen den vier Stadtteilen Ost-, Süd-, West- und Innenstadt und wurde von der Stadt Fürth unter dem Motto „Fürth stark vor Ort“ 2018 ins Leben gerufen.  Eines der Ziele des koordinierten Stadtteilnetzwerks ist der verstärkte Einbezug der Bürger*innen zur Mitgestaltung des nachbarschaftlichen Miteinanders im Stadtteil.

Im Rahmen des SDGs go local Projekts beteiligt sich Bluepingu an regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen und Aktionen wie dem „Runden Tisch – Südstadt“ oder dem mobilen Nachbarschaftstreff, um Impulse und Ideen für die Umsetzung der SDGs im Stadtteil einzubringen. Z.B. hat die AG Gemeinschaftsorte, in der auch die Koordinatorinnen und BürgerInnen der Südstadt aktiv sind, den Aufbau des Südstadtgärtla in die Wege geleitet, siehe hierzu auch AG Südstadtgärtla 

 

GreenDesignNow! – die Nachhaltigkeits-Manufaktur

Roland Mietke beschäftigt sich seit 2006 mich mit ökologischer und nachhaltiger Werbung, Marketing und visueller Kommunikation – dazu gehören Grafikdesign als auch Produkt- und Verpackungsdesign. 2011 hat Roland mit „GreenDesignNOW! – Die Nachhaltigkeits-Manufaktur“ den Schritt gewagt, ausschließlich Kunden zu begleiten, die den Wandel hin zu einer ökologisch verträglicheren, sozial gerechteren und wirtschaftlich leistungsfähigeren Umsetzung ernst meinen. Im Projekt „SDGs go local“ ist er der Macher für Flyer, Plakate, als auch pfiffige Umsetzungen in diversen Materialien. Auch Spiele und dreidimmensionale haptische Werbemittel gehören dazu. Auch sonst steht er dem Projekt mit Rat und Tat zur Seite, um ökologische und nachhaltige Aspekte in der Außendarstellung des Projektes auch unter den Gesichtspunkten der SDGs umzusetzen. „Als Designer aus Nürnberg möchte ich meiner lokalen Verantwortung gerecht werden – dazu ist „SDGs go local“ perfekt – von den globalen Zielen ins lokale Handeln herunterzubrechen. Eine tolle Aufgabe!“, so Roland Mietke zum Projekt.